Videojournalist · Kameramann · Cutter · Produzent
AP Athen Stringer seit 2011. DW Euromaxx. Arte. France 24. AFP. Ansässig in Berlin, tätig in ganz Europa.
Raphael Kominis ist Videojournalist, Kameramann, Cutter und Produzent mit mehr als einem Jahrzehnt Erfahrung in internationalen Medienhäusern. Ab 2011 war er der hauptverantwortliche Stringer des AP-Büros Athen, wo seine Rollen das gesamte operative Spektrum abdeckten — vom Videojournalisten und Kameramann im Feld bis zum Output-Produzenten, der Material nach AP-Sendestandards prüfte und freigab. In leitender Funktion koordinierte er mehrere Kamerateams bei Breaking-News-Einsätzen und vertrat den leitenden Produzenten des Büros. Seine Einsätze umfassten mehrere griechische Wahlen, zivile Unruhen sowie eine mehrjährige Frontlinienberichterstattung über die Flüchtlingskrise auf Lesbos, Chios und Kos — einschließlich ausgedehnter Einsätze im Flüchtlingslager Moria, wo seine Muttersprache Französisch es ihm ermöglichte, direkt über vertriebene westafrikanische Bevölkerungsgruppen zu berichten.
Seit 2016 arbeitet Raphael als Kameramann und Cutter für die Deutsche Welle — für Euromaxx, DW Travel und DW Food — und produziert dort Kulturfeatures und Reiseberichte gemeinsam mit Theodora Mavropoulos. Regelmäßig schneidet er Beiträge für das deutsch-französische Kulturnetzwerk Arte und arbeitet als Kameramann für France 24 und AFP an international verbreiteten Beiträgen über deutsche Politik und Gesellschaft. Er ist zertifizierter Drohnenpilot (A1/A3).
Seine redaktionelle Zusammenarbeit mit der Journalistin und Produzentin Theodora Mavropoulos bei AP Horizons, Deutsche Welle und Die Zeit Online bildet das kreative Fundament von Apiko Media.
Von 2022 bis 2024 hatte Raphael eine Gastdozentur an der Media University Berlin inne und bildete Masterstudierende in Journalismus und Design in praktischer Videoproduktion aus. Raphael Kominis promovierte in Informatik an der Heriot-Watt University in Edinburgh; in seiner Doktorarbeit untersuchte er den Zusammenhang zwischen Ästhetik und wahrgenommener Benutzerfreundlichkeit im digitalen Interface-Design.
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